15.06.2006

kleines Update

so...da mein Laptop ein wenig hinüber ist bin ich in nächster Zeit nur so sporadisch online und mache Updates... Also, was hab ich die letzte Zeit gemacht? Ich hab mich weiterhin mit meinen Gaben beschäftigt und rausbekommen, das ich die Gabe des Gebets sicherlich nicht habe - aber das wusste ich auch schon vorher.... dafür hab ich (glaub ich) die Gabe des Lobpreis - schön, singen könnt ich eh den ganzen Tag *lach* Was hab ich noch gemacht....Ich hab ne neue Kreativ-Sshreiben Geschichte, die könnt ihr hier nachlesen. ansonsten war nichts superspannendes los...wir haben in der Uni nen Hitchcock (keine Ahnung, wie der sich schreibt) Film gesehen - Vertigo. Da geht es um einen Ehemann, der seine Frau umbringt und den Mord vertuschen will. Er heuert also eine junge Dame an, stylt sie so um, das sie aussieht wie seine ermordete Frau und setzt dann einen Privatdetektiv auf sie an. Diesem Detektiv erzählt er eine mitleidserregende Story - seine Frau sei besessen von ihrer toten Urgroßmutter und bevor er mit ihm zum Arzt gehen würde, wolle er mehr darüber rauskriegen. Die Frau wird natürlich von der Doppelgängerin gespielt, was der Detektiv überhaupt nicht merkt. Am Ende verliebt sich der Detektiv in die Doppelgängerin (in ihrer Rolle als Ehefrau) und als er mitbekommt, das sie gar nicht die ist, in die er glaubt sich verliebt zu haben. Er versucht erst, ihren Stil wieder zu dem der Ehefrau umzuändern und bringt sie dann an die Stelle, wo die Frau gestorben ist. Dort kommt die Doppelgängerin auf dieselbe Weise ums Leben wie die Ehefrau - sie stürzt aus einem Glockenturm. Alles in allem ist es schwierig zu erklären - aber die Grundidee ist super, die perfekte Illusion innerhalb einer Illusion zu schaffen - vlt sollte ich da mal ne Geschichte zu schreiben ;-) Der Film ist jedenfalls empfehlenswert, auch wenn die Dialoge zum kaputtlachen sind - Frauen sind halt in den 60ern noch arme schwache unselbstständige Wesen und Männer noch echte harte Kerle :-P


So, und nu muss ich zu meinem nächsten Kurs...


Seid gesegnet,

Melly

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Dunkelmond

Unsere Hausaufgabe für diese Woche war echt schwer... wir bekamen vier Sachen, die wir in unserer Geschichte unterbringen sollten - der Haken an der Sache war, das es sich dabei um unsere Hauptperson für den ganzen Kurs handeln sollte - bei mir also die Ventana und seine Lebewesen. Ich musste eine Reise zu Pferd in eine fremde Stadt, ein Monster unterm Bett, einen Kampf gegen einen Bären und einen umgefallen Sack Reis einflechten - ok, dachte ich, kriegst du schon irgendwie hin. Wie war das noch? Ein Kampf Monster gegen Pferd, ein umgefallener Bär und eine Reise zum Reisfeld - äh, ich meine, ein Kampf zwischen Monster und Bär um einen Sack Reis, und ein Pferd, das vor Langeweile beim Zugucken einschläft und umkippt... Ach, lest am besten selbst :-P


Es war Nacht. Die Strahlen der drei Monde tauchten Ventana in ein diffuses grünlich-blaues Licht. Der Fluss, an dessen Ufer sie ihr Lager aufgeschlagen hatten, schimmerte träge im Mondschein, als plötzlich – ein Schrei hallte durch die Luft und wimmernde Laute folgten. Thaliona war sofort hellwach. Alarmiert sah sie sich um, die kräftigen Flügel kampfbereit ausgebreitet. Was war das? Ein Angriff? Bei der Gesegneten, die Kinder mussten geschützt werden! „Thaliona? Thali, wo bist du?!“ Kitusch kam auf sie zugelaufen. Seine schwarzen Haare waren ganz verstrubbelt vom Schlaf – selbst die kleinen Federchen, die seine spitzen Ohrmuscheln säumten sahen zerzaust aus. In der Hand hielt er ein kleines Plüschtier, das er fest an sich drückte. „Da ist ein Monster in unserem Zelt“ schniefte das Mondkind und schmiegte sich in Thalionas Arme. Diese lächelte – das war also der Grund für den Schrei gewesen. „Aber nein, du hast nur schlecht geträumt. Die Monster sind ganz weit weg, hinter dem leeren Land – die kommen nicht mehr her.“ versuchte sie den kleinen Jungen zu beruhigen. „Ganz weit weg? Und sie kommen wirklich nicht wieder?“ „Natürlich, ich war doch selbst dabei, als wir sie vertrieben haben. Und jetzt musst du schlafen, du willst doch ausgeruht sein, wenn wir morgen im fürstlichen Turm ankommen.“ „Aber ich kann jetzt noch nicht schlafen... Erzähl mir eine Geschichte!“ Bettelnd sah Kitusch sie an, und in seinen dunklen Augen konnte sie ihr Spiegelbild erkennen: kurze Haare, ein zartes Gesicht, weiße Engelsflügel, die so gar nicht zu ihrer dunklen Lederrüstung passen wollten. Thaliona war ein Kind der Vergangenheit, sie gehörte einem Volk von bis zu zwei Schritt großen geflügelten Wesen an, die sich dem Schutz und der Pflege Ventanas verschrieben hatten. „Also gut“ seufzte sie, obwohl sie genau wusste, welche Geschichte Kitusch hören wollte. Sie hatte sie dem Mondkind schon so oft erzählen müssen, das man es fast schon ein Ritual nennen konnte. Die Geschichte von Dunkelmond gehörte auf Ventana zum Volksgut, und kaum einer achtete mehr auf die dunkle Bedrohung, die hinter der Prophezeiung lauerte. „Es war in einer Nacht wie dieser. Kirta, Zurta und Norta standen schon lange am Himmel, als in einem kleinen Dorf eine alte Frau eine Vision hatte. Sie sah ein Mondkind bei seinem Ritus, aber es bekam keine magische Gabe. Es wurde nicht mit Licht erfüllt und deshalb nannte man es Dunkelmond. Trotzdem war jedem klar, das dieses Kind etwas Besonderes war. Dann hatte die alte Frau zwei weitere Visionen – in der einen sah sie Dunkelmond als Kind am fürstlichen Hof und alle feierten. In der zweiten jedoch...“ Thaliona stockte, aber Kitusch erzählte die Geschichte für sie zu Ende. „In der zweiten Version sah sie Dunkelmond als Erwachsenen – und diesmal waren alle ganz traurig, weil Dunkelmond die Fürstin getötet hat. Aber das geht ja gar nicht, die Gesegnete ist ja unsterblich!“ Zufrieden mit dieser Feststellung gähnte Kitusch noch einmal ausgiebig und schlief an Thaliona gekuschelt ein. Diese strich ihm eine Locke aus der Stirn und wünschte sich die Gelassenheit ihres Schützlings – doch leider wusste sie es besser. Die Tochter der Elemente, die Herrscherin über Ventana war nicht unsterblich – unter bestimmten Bedingungen konnte sie getötet werden, und das würde das Ende für die Welt bedeuten, in der Kitusch bisher so unbeschwert gelebt hatte. Wächst es auf bei den Engeln, bleibt Dunkelmond rein – unser aller Rettung wird das Mondkind dann sein. Doch wenn es auf Dämonen hört, die Welt Ventanas wird zerstört. Trauer wird herrschen, das Gras blutigrot – Dunkelmond bringt der Gesegneten Tod! Schaudernd erinnerte sich Thaliona an die vielen Kriegsjahre, die auf diese Prophezeiung gefolgt waren. Dämonen und böse Geister waren zu Tausenden aus dem unaussprechlichen Dunkel im Norden ins Land eingefallen und hatten die Drillingskinder dreier Familien geraubt. Bei dem Versuch, die Kinder zurückzuerobern, starben die Familien vollständig aus – nur die nach ihnen benannten Ländereien erinnerten noch an sie. Die Dämonen hatten die Kinder in der Hoffnung gestohlen, das eines von ihnen sich als lichtlos erweisen würde – ein Mondkind ohne magische Gabe, wie es in der Prophezeiung geschrieben stand. Aber scheinbar war Dunkelmond nicht unter den Kindern gewesen – die Lun*Ala lebte noch und regierte das Land in Liebe und Gerechtigkeit. Und so bangten die Kinder der Vergangenheit weiterhin um das Leben ihrer Fürstin und fürchteten bei jedem Ritus des Lichts, das einer ihrer Schützlinge sich als nicht magisch entpuppen sollte. Vorsichtig stand Thaliona auf und brachte Kitusch zurück ins Kinderzelt. Dort stand sie noch lange im Mondschein und wachte über den Schlaf der kleinen Gruppe. Am nächsten Tag machten sie sich auf zum fürstlichen Turm. Die Kinder waren aufgeregt – kein Wunder, schließlich waren sie auf dem Weg zu ihrem Ritus. Die Pferde ließen sich davon nicht beeindrucken und trotteten gemächlich vor sich hin. Der Himmel hatte seine Farbe gewechselt – statt des grün-blau-brauen Gemischs der Nacht verbreiteten jetzt die Geschwistersonnen Lanula und Lavia ihr fast purpur anmutendes Licht. Es würde nicht mehr lange dauern, dann würde auch die cremefarbende Scheibe Lanijas am Himmel stehen und das Purpur zu einem zarten Farbenspiel aus Rosa und Flieder aufhellen. Urplötzlich scheute eines der Pferde und versuchte, aus seinem Geschirr auszubrechen. Noch bevor Thaliona erkennen konnte, was geschehen war, ertönte ein dumpfes Grollen und ein schwarzer Schatten kreuzte den Weg des kleinen Zuges. Die Kinder schrieen und rannten durcheinander in dem Versuch, sich zu verstecken. Thaliona riss die Augen auf – ein riesiger Bär stand auf dem Pfad, die klauenbewehrten Tatzen drohend erhoben. Ein weiteres der Pferde scheute und drohte, eines der Kinder unter seinen Hufen zu begraben. Thaliona schrie auf – gerade noch rechtzeitig brachte einer ihrer Begleiter das Mondkind durch einen beherzten Sprung in Sicherheit. Dann war auch schon Sinela zur Stelle. Noch während er sich in die Luft erhob spannte er mit einer geschmeidigen Bewegung seinen Bogen und zielte. Sinela war ein Meisterschütze, im Krieg hatten seine Pfeile mehr als einem Kind der Vergangenheit das Leben gerettet. Auch diesmal verfehlten seine ruhigen Hände das Ziel nicht – ein gefiederter Schaft durchbohrte das rechte Auge des Bärs und ließen ihn vor Schmerz aufbrüllen. Ein wahrer Pfeilregen folgte, als weitere Schützen sich in die Luft begaben und auf den Bären feuerten. Bald brach das Tier auf dem Pfad zusammen und blieb blutüberströmt liegen. Es dauerte eine Weile, bis sie alle Pferde wieder eingefangen hatten, und es dauerte noch länger, die verschreckten Kinder soweit zu beruhigen, das sie ihren Weg fortsetzen konnten. Doch schließlich war der Tross wieder unterwegs, und endlich sahen sie die silberne Spitze des fürstlichen Turmes vor sich. Hier wollten sie einen Tag rasten, bevor sie ihre Reise zum Hain der Ahnen vollenden würden, wo die Mondkinder sich ihrem Ritus des Lichts unterziehen sollten. Im Turm lebte die Lun*Ala, die geliebte Herrscherin Ventanas. Es war Brauch, das sie beim Ritus zugegen war, und so reisten alle Mondkinder, die ihre Gabe erhalten sollten, zunächst zum fürstlichen Hof, um von dort in Begleitung der Gesegneten ihren Weg fortzusetzen. Beim Durchqueren des Stadttores mussten sie an einigen mit Säcken beladenen Wagen vorbei. Die Menschen winkten den Kindern freundlich zu. Sie alle hatten einmal diese Reise gemacht und ihre jeweilige Gabe bekommen. Einige waren vom Licht der Heiler oder Hellseher erfüllt, andere konnten Gedanken lesen und wieder andere waren der Teleportation oder der Telekinese mächtig. Und dann gab es noch die Beschwörer von Wind, Licht und Wasser, die ihre Gabe vor allem in der Landwirtschaft einsetzten, aber zu Kriegszeiten auch überaus effektive Kampfmagier abgaben. Aus dem Augenwinkel sah Thaliona, wie ein Paar der Kinder miteinander rangelten. In Folge dieser Drängelei kippte einer der Säcke auf dem Wagen um und ein Schwall kleiner weißer Körner ergoss sich auf den Weg. Seufzend machte sie sich auf, die Missetäter einzufangen. Die Kinder mussten lernen, die Früchte des Windes zu ehren, und so hielt Thaliona sie nach einer kleinen Strafpredigt an, sich bei dem Händler zu entschuldigen, dem die Säcke gehörten. Lächelnd nahm dieser die Entschuldigung an, und sein Lächeln verstärkte sich noch, als Thaliona ihm eine kleine Münze zur Entschädigung gab. Vor ihnen ragte die schlanke Säule des Turmes auf – endlich waren sie am ersten Ziel ihrer Reise angekommen.

07.06.2006

Neues von "meiner" Welt

Damit ihr wißt, womit ich mich die letzten drei Wochen rumgeschlagen hab und warum es so lange keine Updates gab, hier der Grund - meine Welt ist soweit fertig, das ich jetzt anfangen kann mit schreiben *freu* :-D Eine erste Beschreibung und etwas Gereimtes gibts aber schon jetzt - viel Spaß ;-)

In meiner Welt Ven~tana spielt die Zahl drei eine relativ große Rolle - es gibt je drei verschiedenfarbige Sonnen (La~ula, La~via und La~nija) und Monde (Kir~ta, Zur~ta und Nor~ta), wobei die Monde etwas besonderes sind: jeder von ihnen kann nämlich drei verschiedene magische Begabungen verteilen, wobei Kir~ta die Gaben (= "Lichter") Telepathie, Telekinese und Teleportation verteilt, Zur~ta für das beschwören von Wind, Wasser und Licht zuständig ist und Nor~ta einen dazu befähigt, in die Zukunft zu sehen, zu Heilen und Visionen von der Vergangenheit zu bekommen. Auch die Zeitrechnung dreht sich mehr oder weniger immer um die Zahl drei - so ist 1 Umlauf der Gestirne 1 Tag, 3x3 Umläufe (also 9) ergeben eine Woche, 3x9 Umläufe wiederum einen Monat und ein Jahr besteht aus 9 Monaten, wird allerdings mit der Umschreibung 9x9 Umläufe bezeichnet. (Hoffentlich war das nicht zu kompliziert *g* )

Wesen leben natürlich auch auf Ven~tana. Es gibt zwei große Völker, und zwar die Kinder der Vergangenheit und die Kinder des Lichts, wobei jedes Volk noch einen anderen Beinamen hat. So werden die Kinder des Lichts gerne auch die Mondkinder genannt, da nur sie in der Lage sind, Magie zu wirken. Mondkinder sind etwa 1,20-1,30 Meter große neugierige Lebewesen - menschenähnlich zwar, aber mit spitzen Ohren. Wer jetzt an Elfen denkt liegt falsch - Elfen sind mir im Moment zu mainstream *g* Die Ohren der Mondkinder sind zwar spitz, aber mit kleinen Federn bedeckt, was auf eine entfernte Verwandtschaft zu den Kindern der Vergangenheit hinweist. Außerdem sind sie sehr neugierig, verspielt und haben bis sie erwachsen sind eine sonderbare Art, sich auszudrücken, sie beschreiben Gefühle in drei Kategorien, so ist zum Beispiel etwas *traurigsauerggrau* oder *rosafröhlichsüß* - ganz genau hab ich mir das noch nicht überlegt ;-)
Ihnen gegenüber stehen die "Kinder der Sonne" . Diese Wesen sind große (1,90-2,00 Meter) und starke Mentoren für die Mondkinder. Sie sind engelshaft mit großen weißen Flügeln und sehr feinfühlig und einfühlsam - ihre Langlebigkeit und ihr überaus gutes Gedächtnis sind der Grund, warum man sie vornehmlich die "Kinder der Vergangenheit" nennt.

Über diese zwei Völker herrscht die Lun~Ala, eine Art "kindliche Kaiserin". Sie steht an höchster Stelle und regiert in Liebe und Gerechtigkeit. Niemand weiß genau, woher sie kommt - die Lun~Ala "war, ist und möge ewiglich sein". Alle Kinder der Vergangenheit schwören ihr die Treue und dienen ihr. die man unter den verschiedensten Titeln kennt: Tochter von Wind und Licht, die Friedfertigen Fürstin, die GEsegnete der Gestirne oder auch Tochter der Elemente wird sie genannt. Die Lun~Ala ist unsterblich - na ja, FAST unsterblich, denn da ist diese kleine Prophezeiung, diese alte Legende des "Kind ohne Lichts". Diese Prophezeiung (für die ich tatsächlich angefangen habe zu reimen - ich staune über mich selbst *lach*) bewirkte schon Äonen von Kriegsjahren, bei der Dämonen aus dem unaussprechlichen Dunkel (einem Landstrich im Norden Ven~tanas) in das Land einfiehlen und es verwüsteten. Drei Familien starben dabei vollständig aus, nach diesen drei Familien sind die verschiedenen Landstriche Ven~tanas benannt. Das Kind jedoch haben die Dämonen nicht gefunden, und so behält die Prophezeiung von *Dunkelmond* weiterhin ihre Bedeutung:


Dunkelmond, so wird es genannt,
solch Wesen ward noch nie im Land.
Ein lichtloses Kind, auf Ven~tana geboren,
zu großen Dingen ist dies Mondkind geboren.

In Dunkelmond ruht sehr viel Macht,
habt auf dies Kind besondre Acht!
Wächst es auf bei den Engeln bleibt Dunkelmond rein -
unser aller Rettung wird das Mondkinde sein.

Doch wenn es auf Dämonen hört,
die Welt Ven~tanas wird zerstört.
Das Mondkind wird kommen, um Grauen zu schenken,
das Schicksal des Landes wird Dunkelmond lenken.

Das Volk zerissen durch den Feind -
nie mehr wird Ven~tana geeint...
Trauer wird herrschen, das Gras blutigrot,
Dunkelmond bringt der Gesegneten Tod!



Hoffentlich war das alles einigermaßen verständlich und ihr findet es nicht zu verrückt :-)


Bis dann

Melly