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<title>Melly</title>
<description>Leben zwischen  den Welten</description>
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<lastBuildDate>Wed, 06 Jun 2007 13:15:07 +0200</lastBuildDate>
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<copyright>All Rights Reserved</copyright>
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<title>UMZUG</title>
<link>http://melly.blogspirit.com/archive/2007/06/01/umzug.html</link>
<author>noreply@blogspirit.com ()</author>
<category>Blog</category>
<pubDate>Fri, 01 Jun 2007 02:50:00 +0200</pubDate>
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Ich zieh um - nein nicht aus Bremen, mein Blog zieht um. Der Hauptgrund ist, das ich ein anderes Design haben wollte und das bei blogspirit irgendwie nicht geht. Jetzt bin ich bei wordpress - da kann ich zwar nen neuen Style nehmen und hab auhc mehr Funktionen aber ich hab noch nicht rausbekommen wie man Einträge und Kommentare von Blogspirit zu Wordpress importiert. Geht das überhaupt? Wäre wünschenswert.... naja, auf jeden Fall findet ihr mich jetzt hier:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.zwischenwelten.de.tp/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.zwischenwelten.de.tp/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Segenregen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;die Melly :)
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<title>aus alt mach neu</title>
<link>http://melly.blogspirit.com/archive/2007/05/25/aus-alt-mach-neu.html</link>
<author>noreply@blogspirit.com ()</author>
<category>Unterwegs mit Gott</category>
<pubDate>Fri, 25 May 2007 17:45:00 +0200</pubDate>
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In letzter Zeit dreht sich bei mir ziemlich viel ums Beten - und nachdem ich gestern erst über formelhafte Gebete diskutiert hab (ihr wisst schon dieses &quot;Vater-unser-im-Himmel-&lt;br /&gt;murmelmurmelmurmel-amen!&quot; und das so schnell das man glauben könnte das die Leute damit nen Geschwindigkeitsrekord brechen wollen) hab ich mich daran erinnert, das ich mir irgendwann mal mein eigenes Vater Unser geschrieben hab. Blasphemie? Ketzerei? Keine Ahnung, ich war es halt leid, immer den selben altbekannten und zur Gewohnheit gewordenen Wortlaut runterzuleiern. Ich hatte das Gefühl, dabei geht der eigentliche Sinn der Worte irgendwie verloren, also griff ich zum stift und machte mir mein eigenes - frei nach Luther's Ausspruch gegen die Kritiker seiner bibelübersetzung: &quot;Nehme sich also jeder Klugscheißer selber die Bibel vor und mach er sich seine eigene...&quot; ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;Abba Vater&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abba, mein geliebter Vater, der du im Himmel thronst,&lt;br /&gt;lass mich deinen heiligen Namen mit allem ehren, was &lt;br /&gt;ich tue. Hilf mir, dein Königreich auf der Erde zu sehen&lt;br /&gt;und nach deinem Willen zu leben, damit du auf Erden &lt;br /&gt;ebenso verherrlicht wirst wie es im Himmel geschieht.&lt;br /&gt;Sorge du auch heute wieder für mich und gib mir das,&lt;br /&gt;was ich brauche. Vergib mir, wo ich Sünde getan habe&lt;br /&gt;und hilf mir, all denen zu vergeben, die gegen mich &lt;br /&gt;schuldig geworden sind. Schütze mich vor den Verlockungen&lt;br /&gt;Satans und lass ihn keine Macht über mich haben. &lt;br /&gt;Herr, dir allein gehört die Macht über mein Leben; &lt;br /&gt;Herrlichkeit und Ehre sollen Dein sein bis in alle Ewigkeit!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Amen&lt;/em&gt;
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<guid isPermaLink="true">http://melly.blogspirit.com/archive/2007/05/19/auf-gehts-zu-teil-2.html</guid>
<title>Auf gehts zu Teil 2 ;-)</title>
<link>http://melly.blogspirit.com/archive/2007/05/19/auf-gehts-zu-teil-2.html</link>
<author>noreply@blogspirit.com ()</author>
<category>Geschriebenes</category>
<pubDate>Sat, 19 May 2007 19:11:47 +0200</pubDate>
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&lt;em&gt;Es war kalt draußen, doch das störte sie nicht – ihr Umhang wärmte sie und außerdem war sie viel schlechteres Wetter gewöhnt. Mit den Gedanken immer noch in der Vergangenheit verweilend, erinnerte sie sich an eine Zeit, bevor sie ihren Ehemann kennen gelernt hatte – damals war sie oft mit einer Druidin und einem Vah Shir zusammen gewesen... Unerfahren, wie sie war, hatte der Vah Shir - der seiner Berufung zum Bestienfürsten gefolgt war - mehr als ein paar Stunden damit zugebracht, ihr die Welt von Norrath zu erklären. Die Frau kicherte leise – was für dumme Fragen sie doch teilweise gestellt hatte. Aber das Katzenwesen hatte sie immer mit viel Geduld beantwortet und sie schützend in die Arme genommen, um sie zu wärmen, wenn sie wieder einmal vor Kälte zitterte. Dieser große und liebenswerte Kater – was war nur aus ihm geworden? Seit ihrer Flucht hatte sie seine Spur aus den Augen verloren. Die Frau konnte nur hoffen, dass es den beiden gut ging...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Finster starrte sie die zwei jugendlichen Halbstarken an, die sich ihr näherten – sie sollten es nur nicht wagen, ihr unsittlich zu begegnen, oder sie würden ihren Dolch zu spüren bekommen! Von ihrem Umhang verborgen wog sie prüfend ihre Waffe in der Hand – ein kurzer harter Kampf war jetzt genau das, was sie sich wünschte, Aufsehen erregen hin oder her. Doch sie musste wohl sehr abschreckend ausgesehen haben, jedenfalls warfen die zwei Raufbolde sich einen schnellen Blick zu und drückten sich dann mit gehörigem Abstand um diese seltsam aussehende junge Frau herum, die da mit einem langen Umhang bekleidet mitten in der dunklen Gasse stand und sie herausfordernd anstarrte. Enttäuscht zuckte die Frau mit den Schultern und seufzte – diese Wesen waren einfach zu verweichlicht! Sie schaute auf und sah, dass sie fast am Ziel war – eine kleine, sehr versteckt liegende Taverne, deren Fenster gerade so weit erleuchtet waren, dass sie einen schwachen Lichtschein auf die Strasse warfen. Ja, hier war sie richtig. Sie beschleunigte ihren Schritt und trat ein. Augenblicklich verwandelte sie sich in das, was sie eigentlich war – eine Gnomin mit auffallend langem, roten Haar und Augen, die wie Jade blitzten. Hier war keine Tarnung nötig, die ganze Taverne war so verzaubert, das kein Außenstehender, der nicht von ihr wusste, sie finden konnte. Drinnen empfing sie ein freundlich aussehender Halbling, der sie zu einem Tisch brachte. ’Aaaah, endlich ein Glas Zwergenbier und ein paar gute Geschichten!’  Sie setzte sich und legte den kostbaren Dolch griffbereit vor sich auf den Tisch. Auch wenn hier Gleichgesinnte waren, so traute sie doch keinem von ihnen über den Weg. Lärm kam auf, ein Zwerg kletterte unter Beifall seiner Kameraden auf einen Tisch und begann aus der Zeit zu erzählen, als der erste Krieg zwischen dem Volk der Oger und dem der Zwerge stattfand:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Für viele Jahrhunderte, während sich das Reich der Elfen Richtung Osten erweiterte, gediehen Zwerge und Oger in den Bergen im Westen, die den Wald umgeben, der heutzutage Lesser Faydark genannt wird. Die Zwerge siedelten in den rauen Klippen, die als Butcherblock Mountains bekannt sind und gründeten dort ihr goldenes Königreich von Kaladim, die Schmiede von Norrath. Die Oger erkämpften sich nach einer Dekade des Krieges gegen die orkischen Horden von Faedwer die Kontrolle über das nahegelegene Land und gründeten das erste ogerische Königreich in der nahegelegenen Rakhtokian Bergkette, die nach dem ersten Ogerführer Rakthork the Warlord benannt war. Dort im Westen von Faydark lebten Zwerge und Oger in einem unsicheren Frieden. Während das riesige Reich der Elfen beide Königreiche leicht hätte zerstören können, sahen die Oger die Zwerge als ihr primäres Problem. Aufgewachsen in einer Kultur, in der nur die Stärke der Arme und die Größe der Waffen zählte, sahen die Oger des Königreiches von Rakthok nur die Zwerge als gleichberechtigt und damit als große Herausforderung an. Außerdem waren sie gierig auf die reichen Goldminen in den Bergen und neidisch auf die Kunst des Königreiches von Kaladim, Steine zu bearbeiten. Und um die Sache noch schlimmer zu machen, stimmten die friedlichen Zwerge nicht mit den wilden und chaotischen Tendenzen der Oger überein. Das Ergebnis war ein intensiver Rassenhass und viele kleine Kämpfe zwischen den beiden Königreichen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu Beginn des zweiten Zeitalters, als die Elfenrebellen begannen, sich gegen den Gott Innoruk zu erheben, wurde Dagnor the Butcher zum fünften Warlord des rakthokianischen Königreiches gewählt. Dagnor war der erste, der erkannte, dass kleine Scharmützel zwischen Zwergen und Ogern niemals die Probleme lösen würden und das die Oger, um substanziell etwas zu verbessern, die Zwerge vollständig besiegen und abschlachten müssten. Er sah in den Minen von Kaladim eine Quelle unerschöpflichen Reichtums und unerschöpflicher Macht. Unmittelbar nachdem er den Thron bestiegen hatte, begann Dagnor, die größte kombinierte Armee von Ogern zu sammeln, seit die orkischen Clans besiegt wurden. Allerdings wurde Dagnor lange Zeit gebremst, weil Kaladim die Hauptquelle für Gold und Waffen des Elfenreiches war und die Zwerge in den Elfen starke Verbündete gehabt hätten, wenn ein Krieg ausbrechen würde. Der Ogerkönig war clever genug, zu erkennen, dass sein Königreich eine Attacke von beiden Seiten nicht überleben würde und so griff er nicht an, weshalb die Zwerge ihn nicht als die große Gefahr erkannten, die er war. Während sich das unbesiegbare Empire der Elfen über West Faedwer auftürmte, war Krieg keine Option, weder für die Zwerge noch für die Oger. Dagnor wird manchmal als der Zerstörer zweier Reiche angesehen. Als er seine Kampagne gegen das Zwergenkönigreich von Kaladim begann, startete er auch den Niedergang seines eigenen Reiches von Rakthok. Außerdem hielt er die Zwerge davon ab, den Elfen gegen die immer stärker werdende Armee der Rebellen beizustehen. Viele Historiker gehen davon aus, dass, wenn die Zwerge nicht in einen Krieg gegen die Oger gezogen worden wären, ihre Hilfe den Untergang der Rebellen bedeutet hätte und das alte Elfenreich noch immer bestehen würde. Auf jeden Fall erkannte Dagnor, das die Elfen es sich nicht erlauben konnten, den Zwergen beizustehen, während im Osten der Krieg der zerbrochenen Krone tobte, und er nutzte diese Gelegenheit, um seinen eigenen Feldzug gegen das Königreich von Kaladim zu starten. Der Kriegsherr erkannte, dass der Schlüssel zum Sieg der Weg über die weniger bewachten Gebiete des nördlichen Kaladims war, wo die Zwerge hauptsächlich Handelszentren und friedliche Minenstädte errichtet hatten. So marschierte in der Mitte des zweiten Zeitalters der fünfte Warlord des rakthokianischen Königreiches mit seiner Armee aus Ogern und orkischen Sklaven westlich über die Hügel der Schatten direkt ins nördliche Kaladim, ohne eine Intervention der Elfen befürchten zu müssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alte Zwerge erzählen noch heute fürchterliche Geschichten über die ersten Angriffe der Oger. Schlecht vorbereitet auf eine solche Invasion wurden die friedlichen Städte des nördlichen Kaladims in kürzester Zeit überrannt. Die ogerischen Krieger brannten alles nieder, was sie sahen und töteten jeden Zwerg, Männer, Frauen und Kinder. In etwas weniger als einer Woche hatten die Streitkräfte Dagnors Kaladim überrascht und den Tod von Hunderten von Zwergen verursacht. Der Kriegsherr hatte die Schwachstelle in der Verteidigung von Kaladim gefunden und marschierte nun direkt auf die Hauptstadt zu. Es war die überhebliche Art von Dagnor, anzuhalten und sicher zu gehen, dass alles Lebendige, was seinen Weg kreuzte, zerstört wurde, die den Zwergen die nötige Zeit für ihre Vorbereitungen gab. Nachrichten von der anrückenden Streitmacht der Oger erreichten Kaladim Tage, bevor die Oger in Sicht kamen. Als er die Nachricht von der nahenden Armee vernahm, begann der zwölfte König der Zwerge, König Grimmly Fireforge, ein exzellenter Kämpfer und brillanter Taktiker, seine Verteidigungskräfte zu mobilisieren. Dagnor rechnete nicht mit der Geschwindigkeit, mit der die Zwerge eine schlagkräftige Einheit aufstellen konnten – dies war sein erster Fehler. Als die Armee der Oger Crakhtorn Ridge erreichten, circa eine Meile vor der Hauptstadt von Kaladim, trafen sie auf eine etwa gleichstarke Armee von Zwergen, die von König Grimmly angeführt wurde. Die Kämpfe in den zerklüfteten Bergen waren wild und brutal, aber da sie in Tunnelkämpfen und bei wenig Licht wesentlich schlechter waren als die Zwerge, mussten die Oger fliehen. Dagnor befahl seine Armee in die Hügel der Schatten, wo Zwerge und Oger unter gleichen Voraussetzungen kämpfen konnten. Tag und Nacht tobte die Schlacht über die Hügel der Schatten über Lesser Faydark und das Gras war getränkt vom Blut der Gefallenen. Beide Armeen wurden von Soldaten des jeweiligen Königreiches aufgefüllt und bald geriet der Krieg in eine Sackgasse. Weil er davon ausging, dass der Krieg auf den Hügeln der Schatten entweder gewonnen oder verloren werden würde, befahl Dagnor seinen südlichsten Kräften, welche die Wälder von Lesser Faydark bewachten, nach Norden zu marschieren und die Armee auf den Hügeln zu verstärken. Er ließ nur eine Handvoll Oger und einen Großteil orkischer Sklaven zurück. Dies war Dagnors zweiter und schlimmster Fehler. Das erste Mal in der Geschichte Norraths kamen Zwerge und Orks zu einer Übereinkunft und gingen eine Allianz ein. Die Zwerge versprachen den Sklaven der besiegten Orkstämme ihre Freiheit, wenn sie sich neutral verhalten und auf keiner Seite des Krieges eingreifen würden. In kompletter Übereinstimmung mit dem Plan, der den Orks Freiheit gab, sie aber nicht zu einem Kampf nötigte, zogen sich die orkischen Sklaven aus Lesser Faydark zurück, verließen Dagnors Armee und ließen die südlichen Hügel weit offen. König Grimmly nutzte diese Gelegenheit, um eine zweite Einheit zu sammeln und diese nach Süden zu schicken, um die ogerische Armee sowohl von vorne als auch von der offenen Flanke her anzugreifen. Die Streitkraft von Dagnor auf den Hügeln der Schatten wurde komplett ausgelöscht. Dagnor konnte mit einigen wenigen Ogern fliehen und ließ das rakthokianische Königreich völlig ungeschützt zurück. Grimmly sammelte seine restliche Armee und marschierte zur Hauptstadt der Oger. Auf dem Weg zerstörte er jede Festung und brannte Rakthok bis auf die Grundmauern nieder. Die rakthokianische Armee war zerstört.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die letzte offizielle Schlacht fand im Wald von Lesser Faydark statt, als die restlichen Oger, angeführt von Dagnor, versuchten, nach Süden zu fliehen. Sie wurden von einer kleinen Einheit rachsüchtiger Zwerge gestellt, die es schaffte, sie bis zum Eintreffen der Hauptstreitmacht festzuhalten. Als König Grimmly und seine Armee ankamen, kämpften die Streitkräfte von Dagnor rücksichtslos und waren in der Lage, viele Zwerge zu töten, bevor sie dann schließlich doch besiegt wurden. Eine Geschichte erzählt, dass sich Grimmly und Dagnor am Ufer eines Sees im südlichen Teil von Lesser Faydark trafen und das Grimmly Dagnor mit einem Speer mit solcher Wucht aufspießte, dass die Waffe in tausend Teile zerbrach, als sie die Brust des Ogers durchstieß. Die Geschichte erzählt weiter, dass der Kriegsherr auf der Stelle tot war und in den See fiel. Das Böse in seinem Blut soll das Wasser rot gefärbt und zum Kochen gebracht haben. Daher nannten die Zwerge den See scherzhaft Dagnor’s Cauldron, was so viel heißt wie Dagnors Kessel  und so endete die letzte Schlacht des Oger-Zwergen-Krieges. Sie wurde die Schlacht des zerbrochenen Speeres genannt. Nur etwas mehr als dreihundert Oger hatten von mehreren tausend überlebt und beteten zu ihrem Gott Rallos Zek um Vergebung, weil sie den Krieg verloren hatten, während sie sich hastig nach Südwesten zurückzogen. Zwei Wochen lang flohen die Oger vor der Streitmacht König Grimmlys, der sie jagte und jeden tötete, den er ergreifen konnte. Die Oger plünderten jede kleine Stadt, an der sie vorbeikamen, und zerstörten sogar die Ruinen der Elfenhauptstadt Caerthiel, wo sie Schiffe und Vorräte fanden. Nachdem sie quer über die ganze Ebene geflohen waren, setzten sie schließlich Segel und fuhren über den östlichen Ozean weg von den sich nahenden Zwergen. Der erste Oger-Zwergen-Krieg war offiziell beendet. Die Oger, geschlagen, verwundet und ohne Anführer, erreichten den öden Kontinent Antonica einen Monat nachdem sie in Faedwer Segel gesetzt hatten. Tag und Nacht marschierten die Überlebenden des einst mächtigen rakthokianischen Königreiches ziellos durch die endlose Wüste von Ro und erreichten endlich den leeren Gebirgszug, der als Serpent´s Spine bekannt ist. Die Oger hielten die natürliche Geographie der Berge für einen großen Vorteil gegenüber Invasionen, da sie sich zunächst erholen und neu organisieren wollten. Hier gründeten sie ihre neue Hauptstadt, auf allen Seiten bewacht von zwei Flüssen, einer Wüste, einem See, zerklüfteten Bergen und einem dichten Dschungel, wo sie sich sammeln und eine Armee für einen weiteren Krieg gegen die Zwerge aufbauen konnten. Sie nannten ihr neues Königreich Oggok, was auf Ogerisch soviel wie Rache bedeutet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das zweite Zeitalter Norraths endete mit Tod und Zerstörung und einem Versprechen für einen Neuanfang. Das kleinliche Gezänk der alten Rassen auf dem Kontinent von Faydwer endete tragisch und keines der Königreiche würde sich jemals vollkommen davon erholen. Der Keim der Rache wurde gesät und die ganze Welt hatte sich für die alten Rassen geändert. Mit der Auswanderung der Dunkelelfen nach Neriak auf Antonica und der Oger nach Oggok wurde neues Land entdeckt und keine der alten Rassen hatte mehr die Kraft, die Königreiche der Gnome und Halblinge von einer Ausbreitung abzuhalten, noch waren sie in der Lage, die ständig wachsende Bevölkerung der Menschen zu kontrollieren. Das zweite Zeitalter war eine Zeit des Todes, der Trauer und der Veränderung für Norrath...“&lt;/em&gt;
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<title>Ausgegraben</title>
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<author>noreply@blogspirit.com ()</author>
<category>Geschriebenes</category>
<pubDate>Thu, 17 May 2007 02:20:00 +0200</pubDate>
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Hab gestern mal ein wenig gestöbert und dabei eines meiner alten Schreibprojekte wieder gefunden - ich hab die Geschichte hier schon mal gebloggt, allerdings nur den ersten Teil, der Rest landete im kommentar. Aber da ich vorhabe die Story endlich zu Ende zu schreiben dachte ich mir ich grab mein Blog mal wieder aus und update regelmäßig die Geschichte - bis ich alles gebloggt hab ist die hoffentlich irgendwann auch fertig geschrieben so das ich  den Rest online stellen kann ;-) Es handelt sich dabei um die &quot;Memoiren&quot; meines ersten Rollenspiel Charakters, einer Gnomen-Diebin aus dem Spiel &lt;a href=&quot;http://everquest.station.sony.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&quot;Everquest&quot;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Seufzend stand die junge Frau auf – wieder ein kalter, einsamer Tag in dieser merkwürdigen Welt, die so ganz anders war als Norrath, wo sie aufgewachsen und zu Hause war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Spöttisch lächelnd betrachtete sie sich im Spiegel und streckte ihre Glieder. „Ach wie gut, dass niemand weiß,...“ murmelte sie vor sich hin, während sie ihr sonst flammendrotes Haar bürstete. Wo hatte sie diesen Vers nur schon einmal gehört? Ach ja, in einer dieser Geschichten, die hier kleinen Kindern erzählt wurden und in denen ihr sonst so stolzes Volk zu unwirklichen Märchengestalten und Fabelwesen gemacht wurde. Wieder seufzte sie, als sie ihren Dolch weglegte, nach dem sie automatisch gegriffen hatte – sie, die gegen Drachen und Riesen gekämpft hatte, musste sich erst noch daran gewöhnen, dass junge Frauen, die mit Dolchen und Schwertern bewaffnet durch die Strassen liefen, hier nicht an der Tagesordnung waren. Die Menschen dieser skurrilen Welt, die sie selbst als „reales Leben“ bezeichneten, dachten doch tatsächlich, Frauen seien zarte Wesen, die vor der ach so bösen Welt beschützt werden mussten. Die Frau verdrehte genervt die Augen. Sie hatten wohl noch nie etwas von den grausamen Dunkelelfinnen gehört, die zwar unwiderstehlich waren, aber mit einem Lächeln in ihrem hübschen Gesicht kaltblütig über Leichen gingen, wenn sich ihnen jemand in den Weg stellte. Nun, SIE wusste von ihnen, war sie doch selbst die Nichte einer dieser blauen Jägerinnen. Überhaupt, diese Wesen, die sich „Mensch“ nannten – ha, schwächliche ungebildete Geschöpfe, die nicht einmal ansatzweise auch nur einen Funken der Magie besaßen, die sich in Norrath jedes Baby zu Nutze machen konnte – sei es, dass das Kind selbst des Zauberns kundig war oder indem es sich des einen oder anderen magischen Gegenstandes bediente, um gewisse Kräfte wirken zu lassen. Auch ihre angenommene Tochter – eine Hochelfe, die sie wie ihr eigen Fleisch und Blut liebte – konnte es. Armes Kind, sie hatte sie bei ihrer Flucht zurücklassen müssen. Doch das Mädchen war des Kämpfens mächtig, und es gab eine Reihe von Zauberkundigen in ihrer Familie, die versprochen hatten, die Kleine zu schützen... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;‚Gut, dass meine Fähigkeiten es mir erlauben, mein Aussehen zu verändern, so dass ich unerkannt bleiben kann’ dachte die Frau, als sie sich selbst musterte. ‚Auch wenn ich es hasse, hier zu leben, so darf ich doch nicht entdeckt werden.’  Sie war daran gewöhnt, sich durch Masken in eine größere Rasse als ihre eigene – die der Gnome – zu verwandeln, so dass die Höhe sie nicht schwindelig machte. Kopfschüttelnd machte sie sich daran, dieses seltsame Getränk zu kochen, welches die Wesen hier „Kaffee“ nannten – was gäbe sie für ein gutes Glas Zwergenbier, sogar in ihrer Giftküche befanden sich Tränke, die wesentlich besser als dieses schwarze Gebräu schmeckten! Zum dritten Mal seufzend strich sie ihr Haar nach hinten – das leuchtende Rot war abgemildert worden und auch ihre sonst so intensiven grünen Augen, mit denen sie ihren Mann bezaubert hatte, strahlten nicht so, wie sie es in Norrath getan hätten. Das Schlimmste jedoch waren diese unmöglich kleinen, RUNDEN Ohren – wenn das ihr Mann sehen würde! „Sie haben wirklich ganze Arbeit geleistet, du siehst aus wie ein Mensch! Na ja, ich geh dann mal und suche mir eine neue Frau, schließlich hab ich mich damals in eine Gnomin verliebt...“ würde er mit einem Achselzucken und einem belustigten Ausdruck in seinen tiefgründigen Augen sagen. Er liebte es, sie aufzuziehen und meistens gelang es ihm mit Leichtigkeit, sie zu ärgern – manchmal zu leicht. Ein Schmunzeln glitt über ihre Lippen, als sie an die vielen Male dachte, an denen ihr Gatte nur um Haaresbreite an einer handfesten Ohrfeige – oder besser, dem gnomischen Gegenstück, einem Tritt vor das Schienbein – vorbeigeschlittert war, nur weil er es gerne sah, wenn ihre Augen vor Eifersucht funkelten. Ach ja, ihr Mann... Wehmut legte sich über ihr Gesicht, verschleierte das leise Lächeln und verstärkte den Hauch von Traurigkeit, der sie in letzter Zeit immer zu umwehen schien. Wie sehr sie ihn vermisste, den stolzen Magier, den sie bei gemeinsamen Kämpfen kennen und lieben gelernt hatte... Sie schloss die Augen und dachte an die Zeit, die sie gemeinsam miteinander verbracht hatten...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;‚Oh ja, wir hatten sehr für unsere Liebe kämpfen müssen, eine Freundschaft zwischen Elf und Gnom wird gerade noch geduldet, eine Hochzeit dagegen ...’  Wieder entwich ein leiser Seufzer ihrer Brust. ‚Doch wir hatten Freunde bei den Hochelfen, so dass die Ältesten der Hochzeit schließlich wiederwillig zustimmten, wenn auch nur unter der Bedingung, das niemals ein Kind bei dieser Verbindung entstehen würde... Es war der schönste Tag meines Lebens, als Vater mich vermählte’ dachte sie und lächelte traurig. ‚Daran konnte auch der Keuschheitsgürtel nichts ändern, den man mir anlegte, um die Einhaltung der Bedingung zu gewährleisten.’  Ihre Lippen pressten sich zu einem schmalen Strich zusammen, als sie an den Gürtel dachte, der so verzaubert worden war, dass sie ihn trotz ihrer Fähigkeiten im Schlösser öffnen nicht hatte ablegen können. ‚Trotzdem waren wir glücklich miteinander, wir kämpften uns gemeinsam durch Norrath und hatten viel Spaß mit unseren Gefährten. Natürlich versuchten wir alles, um den Zauber, der uns den Nachwuchs versagte, zu brechen, doch es war vergebens.’  Da sie keine leiblichen Kinder haben konnten, nahmen sie sich schließlich einer kleinen Elfe an, die das Handwerk der Paladine erlernte. Der Wunsch nach einem eigenen Kind legte sich etwas, aber dann hörte das Paar von einem mächtigen Zauberer, der vielleicht im Stande wäre, den Bann zu lösen. Also machten die beiden sich auf, diesen großen Meister der arkanen Künste zu finden. ‚Hätten wir das doch nur nie getan, dann wäre ich jetzt noch immer zu Hause’ dachte die junge Frau bitter. ‚Denn tatsächlich existierte dieser Zauberer nicht, es war eine List der Ältesten, die noch immer gegen unsere Ehe waren. So wurde ich dann schließlich entführt und von meinem Mann getrennt. Doch eines Nachts schaffte ich es – ich entkam, als die Wachen einen Moment lang unaufmerksam waren.’  Ein triumphierendes Lächeln stahl sich auf ihre Lippen. ‚Ich versteckte mich und schlich mich aus dem Lager, seitdem lebe ich auf der Flucht. Gut, dass ich diese alte Karte gefunden habe, in welcher der Weg in ein Reich namens „die reale Welt“ eingezeichnet war – aber wenn ich gewusst hätte, was mich hier erwartete, wäre ich wohl lieber weiter durch Norrath geflüchtet...’&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie lehnte sich zurück und dachte an ihre Familie, von der sie schon so lange nichts mehr gehört hatte. Vielleicht sollte sie es wieder einmal wagen und nach Norrath gehen? Das hatte sie schon öfter getan – dankbar dachte sie an ihre Freunde, die es möglich machten, dass sie ihre Familie hin und wieder sehen konnte. Bei einer dieser Gelegenheiten hatte sie ihrem Gatten dann die freudige Nachricht bringen können, dass sie es endlich geschafft hatte – der Bann des Gürtels war gebrochen und sie waren endlich frei von dem Fluch, der sie davon abgehalten hatte, Kinder zu bekommen. Natürlich mussten sie jetzt doppelt vorsichtig sein, denn wenn die Ältesten davon hören würden, dass der Bann gebrochen war und sie ein Kind erwartete, wäre sie auch hier ihres Lebens nicht mehr sicher... Sie  zuckte mit den Schultern und lächelte. Die Ältesten waren lange nicht so mächtig und allwissend, wie sie gerne taten – sonst wüssten sie, dass auch hier im Reich des realen Lebens Gnome, Zwerge und Elfen existierten. Sie hielten sich vor den Wesen, die hier lebten, versteckt – entweder lebten sie im Untergrund oder benutzten so wie sie selbst Illusionen, um nicht erkannt zu werden. Doch es gab gewisse Plätze, an denen sie sich trafen, um ein wohlschmeckendes Glas Bier zu trinken, die eine oder andere Geschichte zu hören und Neuigkeiten aus Norrath auszutauschen. Die junge Frau stand auf und schnallte sich ihre Waffen um. Dann hüllte sie sich in einen weiten Umhang und trat hinaus in die harte Welt des „realen Lebens“.&lt;/em&gt;
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<title>Über die Freundschaft</title>
<link>http://melly.blogspirit.com/archive/2007/02/14/uber-die-freundschaft.html</link>
<author>noreply@blogspirit.com ()</author>
<pubDate>Wed, 14 Feb 2007 12:31:40 +0100</pubDate>
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ja tatsächlich endlich ein neuer Eintrag ;-) und weil heute Valentinstag ist dachte ich mir ich stell mal ein Gedicht hier rein -leider weiß ich nicht mehr genau auf welcher seite im web ich das gefunden hab sonst würd ich nen link angeben. Der Text beschreibt einfach sehr gut, wie Freundschaft aussehen sollte..&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Ich sah Dich&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich sah Dich&lt;br /&gt;um Dich herum eine Mauer.&lt;br /&gt;&quot;Ich lasse so schnell niemanden an mich heran.&quot;&lt;br /&gt;sagtest Du.&lt;br /&gt;Ich verstand es und liess Dir Zeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich erzählte Dir von mir.&lt;br /&gt;Von meinem Leben.&lt;br /&gt;Nicht immer Schönes.&lt;br /&gt;Du hörtest mir zu.&lt;br /&gt;Das tat verdammt gut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einiger Zeit,&lt;br /&gt;hast Du von Dir erzählt,&lt;br /&gt;von Deinem Leben&lt;br /&gt;Nicht immer Schönes.&lt;br /&gt;hast angefangen&lt;br /&gt;die dicke Mauer von innen her einzureissen&lt;br /&gt;und gabst mir doch die Chance zu Dir zu gelangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir schufen uns eine Basis aus Vertrauen.&lt;br /&gt;Und sind glücklich darüber uns gefunden zu haben. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Happy Valentines Day :-)
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<title>Langsam aber sicher</title>
<link>http://melly.blogspirit.com/archive/2007/01/14/langsam-aber-sicher.html</link>
<author>noreply@blogspirit.com ()</author>
<category>Blog</category>
<pubDate>Sun, 14 Jan 2007 12:05:00 +0100</pubDate>
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krieg ich die Krise was Rennmäuse angeht... Nu hat Momo endlich ne Spielkameradin - sie hat die Kleine akzeptiert, die zwei schlafen in einem Nest und kuscheln und eigentlich ist alles super. Wenn Mimi (also, die kleine schwarze neue) gesund wäre... aber die kleene hat durchfall, was nicht wirklich gut ist. da rennies nen irre schnellen stoffwechsel haben können grad jungtiere unter umständen binnen weniger stunden austrocknen wenn sie nicht genug trinken. ich kann kaum kontrollieren ob mimi genug trinkt, aber bisher geht es ihr ganz gut - sie zeigt weder apathie noch trägheit und nen aufgeblähten bauch hat sie soweit ich es erkennen kann auch nicht - das sind alles anzeichen von durchfall bei den kleenen... na ja, ich hoffe, das das ganze nur auf den stress und die ungewohnten möhren (im futterhaus kriegen die ja kein frischfutter) zurückzuführen ist und das es der kleinen nachher, wenn ich aus dem godi komme, auch noch gut geht...
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<title>WG-Gründung zweiter Versuch</title>
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<author>noreply@blogspirit.com ()</author>
<category>Blog</category>
<pubDate>Fri, 12 Jan 2007 10:50:08 +0100</pubDate>
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sollte es wahr sein das diesmal alles klappt? ich trau dem frieden ja noch nicht so recht....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;war heute ja wieder los, eine andere maus besorgen - ich hab ne ganz junge bekommen, um die 6 wochen alt meinten die. ob das nu stimmt weiß ich nicht, aber sie ist definitiv jünger als momo, die hat noch voll den kurzen stummelschwanz  :D  das ist auch gut so, denn je jünger rennies sind desto weniger eigengeruch haben die. ich hab mimi also heimgebracht, das nest von momo mit in die transportbox gepackt und dann momo obendrauf. in so ner transbortbox haben die kaum platz sich zu jagen und so, die chancen stehen also ziemlich gut das es nicht zu ernsten streitigkeiten kommt. deckel zu und hoffen das die nicht aufeinander losgehen. wie es scheint hab ich glück gehabt... jedenfalls gab es kurz gepiepse, die kleine (!!!) hat momos kopf runter gedrückt nach dem motto ich unterwerf dich und jetzt ist alles ruhig - hab noch ein paar leckereien und noch mehr von momos nest reingetan und hoffe jetzt, das alles weiterhin so ruhig bleibt. in den nächsten stunden werd ich also eine kleine box mit mir rumtragen damit ich die beobachten kann *hoff* ah ja - diesmal hab ich selbst nachgesehen, der verkäuferin gesagt woran man das geschlecht unterscheiden kann und wenn mimi jetzt doch ein kerl ist hab ich mich getäuscht und bin zudem noch blind  :D
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